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Veranstaltungen
• Mind-Brain Lecture 
Montag, den
<--> 25.02.2008, 17:00
<--> Nikos Logothetis, MPI Tübingen

"On the <--> Interpretation of Neural and Hemodynamic Signals"

<--> Erikahaus, Festsaal, UKE
<--> s. Lageplan
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Im Anschluss: Umtrunk & Diskussion
.
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<-->Previous Speakers:
Christof Koch, CalTech
Nikos Logothetis, Tübingen

Charles Spence, Oxford

• Kolloquien 2009/2010
Mittwoch, den
11.1.2010, 17:00
Jennifer Coull, Université de Provence, CNRS

"Dissociating timing from temporal expectation with fMRI".

UKE, Campus Lehre, N55
Raum 210/211
s. Lageplan

• Kolloquien 2008
• Kolloquien 2007
• Kolloquien 2006/2007
• Kolloquien 2006
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Forschungsschwerpunkt
Neurowissenschaften

Die Erforschung des Gehirns stellt eine der letzten großen wissenschaftlichen Herausforderungen dar. Das Verständnis des Gehirns als Sitz von Wahrnehmung, Bewusstsein, Gedächtnis, Emotion und Handlungssteuerung ist von herausragendem wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Interesse. Krankheiten des Nervensystems haben eine hohe gesundheitspolitische und ökonomische Relevanz, da sie mit Abstand die teuersten und die persönliche Erlebnis- und Gestaltungsfähigkeit am meisten einschränkenden Krankheiten sind (z.B. Alzheimer, Schlaganfall, Parkinson, Multiple Sklerose, Schmerz, Depression, Suchterkrankungen).

Im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) besteht seit langem ein starker molekularbiologisch ausgerichteter Schwerpunkt in der neurowissenschaftlichen Forschung, verteten u.a. durch das Zentrum für Molekulare Neurobiologie (ZMNH). Durch eine dynamische Lehrstuhlbesetzung seit 1999 (Neurologie, Neurochirurgie, Neurophysiologie, Biologische Psychologie, Systemische Neurowissenschaft, Neuropathologie, Neuroimmunologie), strukturelle Drittmittelförderung (u. a. DFG-Hochfeld-MRT, BMBF Zentrum für Neurobildgebung – NeuroImage Nord) und einer interdisziplinären Zusammenarbeit mit der Kernuniversität Hamburg und der Universität Schleswig-Holstein (Campus Kiel und Lübeck) haben sich auch die systemischen Neurowissenschaften am UKE in den letzten Jahren sprunghaft entwickelt.

Dieser Entwicklung Rechnung tragend, wurde zu Beginn des Jahres 2005 vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf ein Forschungsschwerpunkt „Neurowissenschaften“ eingerichtet, an dem in einer breit angelegten interdisziplinären Kooperation Arbeitsgruppen aus der Medizinischen Fakultät, der Psychologie, der Informatik, sowie aus der Helmut-Schmidt-Universität und dem DESY (Max-Planck-Arbeitsgruppen) beteiligt sind.

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